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FairAd gerettet: Es gibt wieder Geld fürs Surfen

Wellington Partners und G+J Multimedia Ventures ist es zu verdanken, dass sich Surfer in Deutschland auch in Zukunft ihre Leidenschaft bezahlen lassen können. FairAd, vor kurzem noch vor dem Konkurs muß den Geschäftbetrieb nun nicht einstellen.

Hintergrund: Oben genannte Firma hat ihre Anteile an FairAd aufgestockt und sichert so den Betrieb, wenn auch mit nur noch 9 statt 15 Mitarbeitern. In Zukunft soll die Bannerbar, die den Nutzern eingeblendet wird, mehrwertiger werden.

Zum Beispiel Messenger-Funktionen sollen das Angebot attraktiver machen. Grundgedanke soll aber weiterhin das Geschäftsmodell Get-Paid-for-Surf bleiben.


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WebReporter: Mettmanner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Surfen
Quelle: www.wuv.de

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