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Nach einem Jahr noch kein Verfahren gegen Gewaltverbrecher Schmökel

Am 25. Oktober 2000 besuchte der wegen Vergewaltigung eines Mädchens zu 14 Jahren Haft verurteilte und mehrfach bereits aus dem Vollzug geflüchtete Frank Schmökel seine Mutter in Strausberg und unternahm einen Ausbruchversuch.

Dabei verletzte er einen seiner Pfleger lebensgefährlich, ermordete auf der Flucht einen Berliner Rentner, um an dessen PKW zu gelangen und versetzte Großteile insbesondere von Brandenburg und Sachsen in Angst und Schrecken.

Gefasst wurde er schließlich nach 2 Wochen in Sachsen. Nach einem Jahr gibt es nun immer noch keine Anklageschrift, da die Staatsanwaltschaft immer noch Ermittlungen führt. Politische Konsequenzen gab es kaum, lediglich ein Staatssekretär musste gehen.


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WebReporter: masusrb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Gewalt, Verfahren
Quelle: www1.e110.de

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