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GameBoy-Advance bleibt in den Regalen liegen

Zum Deutschlandstart der neuen Handheld-Konsole Game Boy Advance hatte Hersteller Nintendo angekündigt bis zum Ende des Jahres allein in Deutschland eine Million Stück zu verkaufen.

Diese Aussage musste Axel Herr, Managing Director Sales/Marketing Deutschland zurücknehmen und korrigieren: Bisher seien 300.000 GBA-Geräte verkauft worden. Bis Ende des Jahres rechne man bei Nintendo jetzt mit 600.000 verkauften Einheiten.

Als Begrüdung für den schleppenden Verkaufsstart und das verfehlte Ziel zieht Nintendo die Terrorattentate in New York und Washington heran, die zu Einbrüchen bei den Verkäufen der Produkte der Unterhaltungsindustrie geführt hätten.


WebReporter: Mettmanner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regal
Quelle: www.mediabiz.de

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