23.10.01 12:43 Uhr
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Fehlerhaftes Gen verkürzt Leben um 40%

Amerikanische Wissenschaftler konnten zum ersten Mal nachweisen, dass der Verlust eines einzelnen Gens die Lebenserwartung eines Säugetieres senken kann. Sie züchteten hierzu Mäuse, denen das sogenannte MsrA-Gen fehlt.

Das MsrA-Gen erzeugt ein Protein, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Dieser wird durch hochreaktive Sauerstoffverbindungen, die die Zellen angreifen, ausgelöst und beschleunigt den Alterungsvorgang. Aber das Gen hat auch andere Funktionen.

Die gezüchteten Mäuse entwickelten z.B. neurologische Schäden wie einen Zehenspitzgang. Eine Verminderung der Schäden durch oxidativen Stress würde das Leben verlängern und vor Alterskrankheiten schützen.


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WebReporter: cckiller
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Fehler, Gen
Quelle: www.wissenschaft.de

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