23.10.01 12:43 Uhr
 850
 

Fehlerhaftes Gen verkürzt Leben um 40%

Amerikanische Wissenschaftler konnten zum ersten Mal nachweisen, dass der Verlust eines einzelnen Gens die Lebenserwartung eines Säugetieres senken kann. Sie züchteten hierzu Mäuse, denen das sogenannte MsrA-Gen fehlt.

Das MsrA-Gen erzeugt ein Protein, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Dieser wird durch hochreaktive Sauerstoffverbindungen, die die Zellen angreifen, ausgelöst und beschleunigt den Alterungsvorgang. Aber das Gen hat auch andere Funktionen.

Die gezüchteten Mäuse entwickelten z.B. neurologische Schäden wie einen Zehenspitzgang. Eine Verminderung der Schäden durch oxidativen Stress würde das Leben verlängern und vor Alterskrankheiten schützen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: cckiller
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Fehler, Gen
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freitag wird staureichster Tag des Jahres
MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?