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Doch Fahndungspannen bei Jagd auf Ulrikes Mörder?

Diesen Vorwurf weist die Staatsanwaltschaft durch Vertreterin Anette Bargenda zurück. Das veröffentlichte Phantombild auf dem die Zeugin, immerhin die Bewährungshelferin des mutmasslichen Täters, ihren Schützling damals erkannte, passe auf viele.

Die heutige Zeugin hatte frühzeitig die Ermittlungsbehörden aufgefordert, bei dem Beschuldigten die Wohnung zu durchsuchen, weil sie befürchtete, dass Ulrike sich dort aufhalten könne.

Später dann habe sie den Angeklagten zur Abgabe des Speicheltests überredet und auch begleitet. Auch bei dieser Gelegenheit erschien er ihr als Täter, so ihre heutige Aussage.


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WebReporter: DevilsGrandma
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mörder, Jagd, Fahndung
Quelle: www.maerkische-allgemeine.de

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