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Kein Anthrax bei Microsoft entdeckt

Vergangene Woche wurde ein verdächtiger Brief mit pornographischem Material von Malaysia an ein Microsoft-Büro gesendet. Zwei von drei vorläufigen Tests ergaben, dass der Briefumschlag Anthrax-Bakterien enthält.

Nun gab Gary Bortolin, ein Sprecher des Gouverneurs von Nevada, bekannt, dass der Brief nach Angaben des U.S. Centers for Disease Control and Prevention keine Milzbrand-Erreger enthielt. Die Untersuchung von sechs Arbeitnehmern ergab einen negativen Befund. Sie zeigen keine Krankheitssymptome und erhalten kein Antibiotikum.

Die Aktien stiegen bisher an der Nasdaq um 1,74 Prozent und notieren aktuell bei 58,91 Dollar.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft
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