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Nach Vulkanausbruch für tot erklärt, doch sie lebt noch

Eine deutsche Urlauberin wurde beim Ausbruch des Vulkans Stromboli in Italien, von einem umherfliegenden Gesteinsbrocken am Kopf getroffen ( SN berichtete bereits ).


Die Ärzte des behandelnden Krankenhauses in Messina hatten sie am Sonntag für tot erklärt.
Doch heute morgen wurde diese Aussage widerrufen: Die Patientin sei noch am Leben, ihr Zustand sei aber weiterhin kritisch.

Es bestehe kaum Hoffnung, ihr Leben zu retten, so ein Arzt des Krankenhauses auf die Frage der Nachrichtenagentur AFP.
Sie liege immer noch im Koma und werde künstlich beatmet.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Vulkan, Vulkanausbruch
Quelle: www.afp.com

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