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Kinderschänder werden im Internet derzeit gehörig "erschreckt"

Eine spanische Initiative gegen Kinderporno will pädophilen Surfern derzeit einen gehörigen Schrecken einjagen.

Man stellte eine Seite mit angeblichen Kinderporno-Inhalten ins Netz. Wenn der Surfer draufklickt, kommt eine Meldung, dass das illegal ist und das man mittels Fangschaltung identifiziert ist und angezeigt wird.

6000 Menschen klickten die Website allein in den ersten zwei Wochen an.


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WebReporter: andijessner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Kinderschänder
Quelle: www.pcwelt.de

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