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Weibliche Kinderschänder: Das Motiv der Täterinnen

96% aller Sexualstraftaten an Kindern werden von Männern begangen, vier Prozent dagegen von Frauen. Wegen diesem geringen Anteil gab es bisher keine Untersuchungen über die Beweggründe der Frauen.

Eine psychologische Studie zeigt nun, dass im Gegensatz zu männlichen Tätern sexuelle Motive nicht die Hauptrolle spielen. Weibliche Täter handeln oft aus Einsamkeit, kommen oft aus zerütteten Verhältnissen und suchen so Nähe und menschliche Wärme.

Viele Fälle kommen erst gar nicht an die Öffentlichkeit. Männliche Opfer wissen teilweise nicht, dass sie missbraucht werden, denken, es gehöre zum Erwachsenwerden dazu. Viele finden es normal, mit 12-13 mit einer erwachsenen Frau zu schlafen.


WebReporter: mickffm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Täter, Kinderschänder, Motiv
Quelle: www.abcnews.go.com

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