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Nach Abtreibungspanne: Frauenarzt vor Gericht

Die Klage wegen versuchten Schwangerschaftsabruchs, Totschlags und Körperverletzung ist zulässig, so die Gerichtssprecherin des Landgerichtes Görlitz.

Der Frauenarzt hatte im April 1999 im siebten Schwangerschaftsmonat per Kaiserschnitt einen Abbruch vorgenommen, weil die Mutter diesen wegen einer vermuteten Wachstumsstörung beim Kind wünschte.

Nach Wiederbelebungsmassnahmen zweier Kollegen am Fötus, habe er diesen das Kind weggenommen und es erstickt, so die Anklage.


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WebReporter: DevilsGrandma
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Frau, Gericht, Abtreibung
Quelle: www.berlinonline.de

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