16.10.01 20:10 Uhr
 241
 

Darf man wissen, wer seine leiblichen Eltern sind?

Mit dieser Frage setzt sich momentan der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte auseinander.
Grund hierfür ist die Klage einer 36-jährigen Frau aus Frankreich, die als 'anonyme Geburt' registriert ist.

Die Möglichkeit der 'anonymen Geburt ' ist in Frankreich praxisüblich.
Müttern, die nach der Geburt ihre Kinder zu Adoption freigeben, wird vollkommene Anonymität zugesichert.

Im Geburtspass des Kindes steht dann anstelle des Namens der Mutter ein 'X'.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ODY
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Eltern
Quelle: www.afp.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Begehrtester Junggeselle der Welt": Seltenes Nashornbulle bekommt Tinter-Profil
"Glitter Boobs" oder "Disco Tits"am "Coachella"-Festival neuster Trend
Psychologen entsetzt: Flüchtlinge sollen mit Kriegsbegriffen Deutsch erlernen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Begehrtester Junggeselle der Welt": Seltenes Nashornbulle bekommt Tinter-Profil
Heimlich in Filialen getestet: McDonalds legt Fast-Food-Klassiker neu auf
Österreichs Präsident: Alle Frauen sollten aus Solidarität Kopftuch tragen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?