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Die Geschichte und Schadensbilanz der Pocken-Erkrankung

Die Pocken waren im Mittelalter eine Geissel der Menschheit, fast jeder Zehnte starb daran. Wenn es zu Epidemien kam, lag die Todesrate sogar bei 20 %. Auch wenn die Krankheit nicht tötete, drohten Erblindungen und die Haut vernarbte häßlich.

Anfang des 18. Jahrhunderts entwickelte man einen wirksamen Impfstoff gegen das Variola-Virus, aber noch 1950 töteten die Pocken in Indien eine Million Menschen. 1967 startete man eine weltweite Ausrottungskampagne, die Erfolg hatte.

Seit 1980 gilt die Pocken-Erkrankung als ausgerottet und das Virus existierte nur noch tiefgefroren in zwei amerikanischen und einem russischen Hochsicherheitslabor. Seit 1983 impft man keine Zivilisten und seit 1990 auch die US-Soldaten nicht mehr.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schaden, Geschichte, Erkrankung
Quelle: www.nzz.ch

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