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Viel zu wenig Hospiz-Sterbeplätze in Deutschland

Eugen Brysch, Chef der 'Deutschen Hospiz Stiftung', teilte anläßlich des Deutschen Hospiztages mit, dass es in Deutschland viel zu wenig Hospiz-Sterbeplätze gibt. In Berlin findet zur Zeit die vierte Hospizwoche statt, die noch bis zum 21. Oktober dauert.

Die 1.100 zumeist ehrenamtlichen Dienste könnten nur bei 30.000 Menschen von 850.000 eine Sterbebegleitung leisten.
Deshalb fordert Brysch einen Aktionsfond, der sich durch die eingesparten Mittel bei dieser billigeren Sterbeart speisen soll.

Es sei sinnvoller bei hoffnungslos kranken Menschen, auf die 'teure Apparate-Medizin' zu verzichten und stattdessen eine bessere Schmerztherapie und 'professionelle und liebevolle Begleitung' zum Sterben nach der Art der Hospize anzubieten.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.aerztezeitung.de

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