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22.000 Einwohner in Wittenberg durch Arsen im Grundwasser bedroht

Eine Firma hatte den Auftrag den arsenverseuchten Boden zu entsorgen. Anstelle ihn zu entsorgen, hat die Firma ihn auf dem eigenen Gelände einfach vergraben. Sie sollte den Boden in einer speziellen Anlage waschen.

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlung eingeleitet. Man vermutet, dass die Firma aus Kostengründen den Boden einfach vergraben hat und mit einer Betonschicht bedeckte. Die Behörden glauben nicht an eine Gefährdung der Bevölkerung.

Experten sagen allerdings, durch das Hochwasser der Elbe könnte das Arsen in das Grundwasser gelangen. Wittenberge liegt in einem Naturschutzgebiet, in dem sich auch tausende Vögel aufhalten.


WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grund, Einwohner, Witten, Wittenberg
Quelle: www2.e110.de

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