14.10.01 18:13 Uhr
 5.323
 

Rumsfeld tobt: Omar hätte beim ersten Angriff getötet werden können

US-Verteidigungsminister Rumsfeld tobt vor Wut. Während des ersten Bombardements der US-Streitkräfte war der Taliban-Führer Omar quasi in Sichtweite und hätte so getötet werden können. Warum nicht angegriffen wurde, ist zur Zeit nicht bekannt.

Dieses wird morgen das amerikanische News-Magazin 'NEW YORKER' berichten, das sich auf Aussagen hoher Geheimdienstmitarbeiter stützt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mickffm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angriff
Quelle: www.drudgereport.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel fordert von EU endlich gemeinsame Flüchtlingspolitik
USA: Abstimmung zu US-Gesundheitsreform zurückgezogen
US-Präsident Trump genehmigt umstrittene Ölpipeline zwischen Kanada und USA



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Supermarkt klärt über die wahre Herkunft des Osterhasen auf
Merkel fordert von EU endlich gemeinsame Flüchtlingspolitik
Hameln: Mann schleift Frau hinter Auto her - Anklage wegen Mordversuchs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?