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Beweis: DDR-Sportler wurden wegen Amtsanweisung gedopt

In der Berliner Gauck-Behörde wurde ein Dokument entdeckt, das Belegt, dass die Regierung der DDR den systematischen Einsatz von Dopingmitteln gefördert hat. Besonders unter Verdacht geraten ist der Leipziger Harold Tünnemann.

Seit 1990 gehört er dem Nationalen Olympischen Komitee an. Das Dokument trägt den Titel 'Optimaler UM-Einsatz zu den Olympischen Spielen 1980' und bezieht sich auf die Ringer der DDR. Das Kürzel 'UM' steht hier für Unterstützende Mittel.

Tünnemann war zu jener Zeit Leiter der Forschungsgruppe Ringen. Jetzt wird sein Rücktritt von allen Ämtern gefordert. Zu den Gedopten gehörten damals Heinz-Helmut Wehling und Uwe Neupert.


WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, DDR, Beweis, Sportler
Quelle: www.sport1.de

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