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Generalmobilmachung in Dresden ist eine Fälschung

Die Dredner staunten nicht schlecht, als sie über ein amtlich aussehendes Flugblatt von der Generalmobilmachung erfuhren. Angeblich wäre der Ausnahmezustand ausgerufen worden und in sieben Punkten wurde vorgeschrieben, wer sich wo zu melden hätte.

Für eventuelle Rückfragen waren zwei Telefonnummern aufgeführt, die zu Bundeswehreinrichtungen führten.

Es war ein sehr übler Scherz. Die als Absender angegebene Behörde 'Einwohnerordnungsamt' gibt es nicht. Es gibt auch keine 'Generalmobilmachung' mehr in Deutschland. Jetzt prüft der Staatsanwalt die strafrechtliche Seite.


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WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dresden, General, Fälschung
Quelle: www.sz-online.de

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