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Hilfsorganisation bohrte Brunnen: 77 Millionen von Vergiftung bedroht

Gut gemeint war die Hilfe der Organisation BGS, die 1992 in Bangladesch einen Brunnen bohrte. Leider wurde damals vergessen, das Grundwasser auf Arsen zu untersuchen, das in manchen Grundwassern zu finden ist.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von der größten Umweltkathastrophe überhaupt, und stellt diesen Unfall noch vor Tschernobil. Aufgrund des Arsens sind nun 77 Millionen Menschen in Gefahr.

Tausende haben die englische Organisation bereits beklagt. Ein weiteres Problem ist, dass nun weitere Brunnen gegraben werden müssen, um an reines Wasser zu kommen. Dazu müssen aber erst Spendengelder beschafft werden.


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WebReporter: alexboy01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Vergiftung, Brunnen
Quelle: derstandard.at

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