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Drogenhandel im Jahnpark immer offener

Drogenumschlagplatz war die Neuköllner Hasenheide schon immer. Neuerdings hat der Parkbesucher den Eindruck, die Polizeipräsenz hat nachgelassen und der Drogenhandel wird offensichtlicher gehandhabt.

Bisher (durch Drogenhandel) als gefährliche Plätze eingestufte Gegenden können nicht mehr wie üblich überwacht werden, sagt Klaus Eisenreich - Sprecher der GdP und spricht auch die unbekannte Zahl der geleisteten Überstunden der Beamten an.

Laut Aussage des Grünflächenamtes funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den im Jahnpark tätigen Mitarbeitern und der Polizei nach wie vor. Offenbar werden nun mehr Zivilpolizisten eingesetzt.


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WebReporter: greencrout
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Droge
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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