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Fünfter Milzbrandbrief ging an Microsoft

Der fünfte Milzbrand-Brief, der in den USA für Auffregung sorgt, ging an die Softwarefirma Microsoft in Reno.

Es wurden laut Berichten bis jetzt zwei Tests durchgeführt, die aber beide negativ ausfielen.
Jetzt werden solche Briefe scheinbar quer durch die gesamte USA geschickt.

Bis gestern sahen die USA keine Zusammenhänge mit den Terroranschlägen vom 11. September. Sie gingen von einem 'Kriminalfall' aus. Unterdessen schließt Vizepräsident Dick Cheney einen terroristischen Hintergrund nicht mehr aus.


WebReporter: beeage_de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft
Quelle: de.news.yahoo.com

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