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Bundesinformationstelle für biologische Kampfstoffe eingerichtet

Am 10. Oktober 2001 beschloß das Bundeskabinett eine 'Bundesinformationsstelle für biologische Kampfstoffe' beim Robert-Koch-Institut in Berlin.

Diese dem Gesundheitsministerium unterstellte Stelle soll Risiken analysieren, Informationen sammeln und als Ansprechpartner für Bund und Länder Schutzmaßnahmen vorschlagen.

Uwe-Karsten-Heye (Regierungssprecher) wies darauf hin, dass es gegenwärtig keine Bedrohung durch B-Waffen gäbe.

Eine Hotline zum Thema 'Anschläge mit Biowaffen' wurde eingerichtet unter: 01888-7543430


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WebReporter: blackfire
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf
Quelle: www.bundesregierung.de

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