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Geldstrafe für Schlüsseldienst nach Freiheitsberaubung

Die Türöffnung bei einem Kunden in Frankfurt am Main endete heute vor dem Amtsgericht Frankfurt mit einer Geldstrafe in Höhe von 3600 DM für den Mitarbeiter eines Schlüsselnotdienstes.

Zunächst hatte ein Kunde eine Wohnungstür vom Schlüsseldienst öffnen lassen, worauf eine Rechnung in Höhe von 350 DM fällig wurde. Über die Höhe der Summe gerieten beide Parteien in Streit.

Dies gipfelte darin, dass der Angestellte der Notdienstfirma die Tür blockierte und somit den Kunden zwang, fünf Stunden in der Wohnung auszuhalten, bis die Polizei mit Hilfe eines weiteren Schlüsseldienstes die Tür öffnen konnte.


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WebReporter: masusrb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geldstrafe, Freiheit, Schlüssel, Freiheitsberaubung
Quelle: www1.e110.de

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