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Weltweit jeder vierte Mann beschnitten

Nach Studien von Sexualforschern ist heutzutage jeder vierte Mann beschnitten.
Die Beschneidung wurde schon im frühen Ägypten durchgeführt, wie an aufgefundenen Mumien nachgewiesen werden konnte.


Auch in den USA wurden in den 70er Jahren fast alle Jungen beschnitten.
Die Vorhaut diente früher vor allem dem Schutz der empfindlichen Eicheln, da die Männer meist ohne Lendenschurz durch Wälder und Büsche streiften.

Beschnittene Männer haben auch ein erheblich geringeres Infektionsrisiko mit HIV wie eine australische Studie beweist.
Irrtümlich wird behauptet, dass Beschnittene weniger empfindlich beim Sex sind - dies ist allerdings ein Trugschluss.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann
Quelle: www.lifeline.de

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