12.10.01 12:59 Uhr
 83
 

Was haben Schulklassen und Magneten gemeinsam? - Antwort:Das Verhalten

Diese These vertreten zumindest argentinische Forscher. Sie verglichen die Wechselwirkungen von Schülern und Lehrern sowie von Eisen und Magneten. Den Überlegungen zu Grunde lag das 'Ising-Modell', welches etwas über Atome im Magnetfeld aussagt.

Die Forscher verglichen nun folgendes: Schüler, im Modell in der Funktion der Atome, würden durch den Einfluß des Lehrers ausgerichtet - in diesem Fall mit Wissen versorgt. Diese Wissensaufnahme hängt wie die Magnetwirkung aber nicht nur von außen ab.

So war der Einfluß der Schüler untereinander ebenso wichtig. Während Lerngruppen das Wissen Schwacher verstärkten (Ausrichtung schwacher Atome nach Starken), konnte Tuscheln den Erfolg mindern (Störeffekte im Eisen).


WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verhalten, Antwort, Magnet, Schulklasse
Quelle: www.pm-magazin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Ratten waren nicht Hauptursache der Pest
Studie: Geistige Leistung lässt bei Schwangeren nach
Cookinseln/Südpazifik: Buckelwal schützt Taucherin vor Hai



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Horst Seehofer beschwerte sich bei ZDF-Chef über Moderatorin Marietta Slomka
Melanie Müller ließ sich ein Stück des Ohrs in Nase operieren
"Zombie" in Dauerschleife: Genervter Berliner Nachbar wird zu Internet-Hit


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?