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Was haben Schulklassen und Magneten gemeinsam? - Antwort:Das Verhalten

Diese These vertreten zumindest argentinische Forscher. Sie verglichen die Wechselwirkungen von Schülern und Lehrern sowie von Eisen und Magneten. Den Überlegungen zu Grunde lag das 'Ising-Modell', welches etwas über Atome im Magnetfeld aussagt.

Die Forscher verglichen nun folgendes: Schüler, im Modell in der Funktion der Atome, würden durch den Einfluß des Lehrers ausgerichtet - in diesem Fall mit Wissen versorgt. Diese Wissensaufnahme hängt wie die Magnetwirkung aber nicht nur von außen ab.

So war der Einfluß der Schüler untereinander ebenso wichtig. Während Lerngruppen das Wissen Schwacher verstärkten (Ausrichtung schwacher Atome nach Starken), konnte Tuscheln den Erfolg mindern (Störeffekte im Eisen).


WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verhalten, Antwort, Magnet, Schulklasse
Quelle: www.pm-magazin.de

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