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Quanten-Fingerabdrücke - Suche nach dem anderen "Ich" optimiert

Um riesige Datenmengen gegeneinander abzugleichen und so die Frage der Identität zu klären, wird heute schon ein elektronischer Fingerabdruck genutzt. Dieser kann aber je nach Datenvolumen sehr groß werden. Hier setzt die Innovation der Forscher an.

Sie schlagen vor, zum Abgleich einen Quanten-Fingerabdruck heranzuziehen, welcher nur 70 Quantenbits groß sei. Dies sei im Vergleich zum normalen Fingerabdruck ein riesiges Einsparpotential an Volumen und Zeit des Abgleiches.

Am Beispiel verdeutlicht heißt dies: Setzt man einen 11 Milliarden GB großen Datensatz voraus, welcher verglichen werden soll, so würde ein klassischer Fingerabdruck ca. 1 GB groß sein. Im Vergleich zu den 70 QBits eine enorme Größe.


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WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Suche, Finger, Fingerabdruck
Quelle: www.wissenschaft.de

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