12.10.01 12:10 Uhr
 142
 

Quanten-Fingerabdrücke - Suche nach dem anderen "Ich" optimiert

Um riesige Datenmengen gegeneinander abzugleichen und so die Frage der Identität zu klären, wird heute schon ein elektronischer Fingerabdruck genutzt. Dieser kann aber je nach Datenvolumen sehr groß werden. Hier setzt die Innovation der Forscher an.

Sie schlagen vor, zum Abgleich einen Quanten-Fingerabdruck heranzuziehen, welcher nur 70 Quantenbits groß sei. Dies sei im Vergleich zum normalen Fingerabdruck ein riesiges Einsparpotential an Volumen und Zeit des Abgleiches.

Am Beispiel verdeutlicht heißt dies: Setzt man einen 11 Milliarden GB großen Datensatz voraus, welcher verglichen werden soll, so würde ein klassischer Fingerabdruck ca. 1 GB groß sein. Im Vergleich zu den 70 QBits eine enorme Größe.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Suche, Finger, Fingerabdruck
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher entdecken drei Dutzend Erbfaktoren, die die Intelligenz begünstigen
"Penis schuld am Klimawandel": Forscher legen Fachzeitschrift mit Studie herein
Ältester Mensch stammt vielleicht nicht aus Afrika, sondern Südosteuropa



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Manchester: Islamischer Staat reklamiert den Anschlag für sich
Simbabwe: Elefant tötet südafrikanischen Großwildjäger
Manchester: Selbstmordattentäter kündigte Anschlag wohl auf Twitter an


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?