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Neue Audiosuchmaschine für die moderne Geschichtsforschung in Planung

Ein Problem für die heutige Geschichtsforschung stellt die Masse an audiovisuellem Quellenmaterial dar. Wenn diese Quellen nicht transkribiert werden, sind sie sehr schwer nach Schlüsselbegriffen zu durchsuchen.

In Zusammenarbeit zweier Universitäten, IBM und der Shoa Fundation, dem von Steven Spielberg gegründetem Archiv des Holocaustes, wird nun eine neue Art von Suchmaschine entwickelt. Hauptproblem ist die Spracherkennung.

Die neue Variante der Spracherkennung soll 116.000 Stunden Material durchsuchen können. Ein besonderes Problem dieser 4.000 Interviews ist die undeutliche und oft emotionale Aussprache. Bis zu 32 Sprachen soll die Maschine später auswerten können.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Audio
Quelle: www.heise.de

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