12.10.01 06:31 Uhr
 29
 

Neue Audiosuchmaschine für die moderne Geschichtsforschung in Planung

Ein Problem für die heutige Geschichtsforschung stellt die Masse an audiovisuellem Quellenmaterial dar. Wenn diese Quellen nicht transkribiert werden, sind sie sehr schwer nach Schlüsselbegriffen zu durchsuchen.

In Zusammenarbeit zweier Universitäten, IBM und der Shoa Fundation, dem von Steven Spielberg gegründetem Archiv des Holocaustes, wird nun eine neue Art von Suchmaschine entwickelt. Hauptproblem ist die Spracherkennung.

Die neue Variante der Spracherkennung soll 116.000 Stunden Material durchsuchen können. Ein besonderes Problem dieser 4.000 Interviews ist die undeutliche und oft emotionale Aussprache. Bis zu 32 Sprachen soll die Maschine später auswerten können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: slack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Audio
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland
Meteorologie nimmt neue Wolkenart auf



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorzelle - Generalbundesanwalt Frank sieht Gefahr in radikalen Reichsbürgern
Micaela Schäfer zieht vor Fitness-Trainer Honey blank
Wegen rassistischer Videos - Werbeanzeigen auf Youtube eingefroren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?