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Eiszeit unter dem Mond: Neue Lyrik auf der Buchmesse

Passend zu den Irrungen und Wendungen des laufenden Jahres präsentieren sich die jungen Lyriker auf der 'Frankfurter Buchmesse'. Verloren wirkt die Poesie z.b. von Wolfgang Hilbig.

Auch die neuesten Werke von Sarah Kirsch (Schwanenliebe), Christoph Wilhelm Aigner, (Vom Schwimmen im Glück) oder Matthias Göritz (Krater in Mondkarten) lassen die eher düstere Seite der Lyrik durchblicken.

Einziger Kontrapunkt in der Düsternis: 'Wegzeichnungen' von John Berger, in der Sprache der Ausgestossenen und Aussichslosen gedichtet, 'schwere' Kost allemal, aber Lichtblick in der Finsternis.




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WebReporter: DevilsGrandma
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mond, Buchmesse
Quelle: www.maerkische-allgemeine.de

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