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EU-Präsident: Auch Europa hat eine Geschichte religiöser Verfolgung

Der ehemalige italienische Ministerpräsident und derzeitige Präsident der EU-Kommision, Romano Prodi, erklärt in seiner offenen Rede beim Europäischen Gewerkschaftsbund, dass Europa 'keine Lektionen zu erteilen' habe.

Im Text von Prodis Rede steht, dass religiöse Verfolgung oftmals ursprünglich von Europa ausging und dadurch keine moralisierende Position glaubwürdig vertreten könne.

Die Grundrechtscharta der EU definiert zwar ein Zusammenleben in Frieden nach gemeinsamen Wertvorstellungen, nur sei dies nicht immer so gewesen. Er fügte hinzu, dass die Anschläge in den USA alle Menschen betreffen würden.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: EU, Europa, Präsident, Geschichte, Religion, Verfolgung, EU-Präsident
Quelle: www.hurra.de

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