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Querschnittsgelähmt nach Beifahrerunfall mit Raser - 25% Mitschuld

In Österreich sorgt ein Urteil des obersten Gerichtshofes in letzter Instanz für Aufsehen. So wurde ein junger Mann der nach einem Unfall querschnittsgelähmt und zu 80% erwerbsunfähig ist, die Mitschuld an dem Unfall bescheinigt.

Der Fahrer des Unfallautos verstarb am Unfallort. Der Beifahrer verlangte Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von knapp 220.000 €. Das Gericht reduzierte diese Summe nun um 25%, da es eine Mitschuld am Unfall attestierte.

Der junge Mann hätte den Fahrer hindern müssen zu rasen. Es sei kein elementarer Unterschied zur Mitschuld etwa bei Mitfahrten bei Betrunkenen, Drogensüchtigen oder überfüllten Autos, so die Richter.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Raser, Beifahrer, Mitschuld, Querschnittsgelähmt
Quelle: oesterreich.orf.at

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