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Pest-Ausbruch mit zahlreichen Toten in Uganda

Ein Ausbruch der Pest kostete in Uganda bisher 17 Menschenleben und führte zu einem Versammlungsverbot sowie dem Verbot, die Leichen zu transportieren, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Der Westen hat Angst vor terroristisch motivierten Anschlägen mit Pest oder Anthrax und in Uganda sterben die Menschen aus schlechten Lebensbedingungen von ganz allein daran. Das US-Millitär hätte einen Impfstoff, doch der ist nicht verkäuflich, äußerte sich ein südafrikanischer Mediziner.

Der einzige Weg, die Pest zu stoppen, besteht damit für die Menschen aus Uganda darin, die Übertragungswege so gründlich wie möglich zu unterbrechen. Die Pest wird vom Floh der Ratte übertragen und kann ohne Behandlung innerhalb von 24h zum Tod führen.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ausbruch
Quelle: www.iol.co.za

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