11.10.01 14:04 Uhr
 51
 

Panik: Flüchtlinge müssen lügen um nach Pakistan zu entkommen

Die afghanische Grenze zu Pakistan ist seit einiger Zeit geschlossen. Die afghanischen Flüchtlinge stehen vor den Grenzen, um dem Krieg zu entkommen. In ihrer Angst und Panik lügen die Menschen den Grenzposten Lebensgeschichten vor, um zu entkommen.

So hat ein 16-jähriger Junge, der nur noch ein Bein hat, einem Grenzposten erzählt, er habe das Bein bei einem Angriff der Amerikaner verloren. Um seine Geschicht zu unterstützen, band er sich blutige Bandagen um den Stumpf.

Doch in Wahrheit ist der Junge ein Minenopfer und verlor dort sein Bein. Wegen dieser Geschichte durfte der Junge in Pakistan einreisen. Er ist einer der wenigen, die es schaffen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Flüchtling, Panik
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum
USA: Schauspieler und Cousin von George Clooney, Miguel Ferrer ist gestorben
Prozessauftakt im Fall Niklas: Hauptangeklagter streitet alles ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Ohrfeigen-Gesetz soll häusliche Gewalt erlauben
Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?