11.10.01 14:04 Uhr
 51
 

Panik: Flüchtlinge müssen lügen um nach Pakistan zu entkommen

Die afghanische Grenze zu Pakistan ist seit einiger Zeit geschlossen. Die afghanischen Flüchtlinge stehen vor den Grenzen, um dem Krieg zu entkommen. In ihrer Angst und Panik lügen die Menschen den Grenzposten Lebensgeschichten vor, um zu entkommen.

So hat ein 16-jähriger Junge, der nur noch ein Bein hat, einem Grenzposten erzählt, er habe das Bein bei einem Angriff der Amerikaner verloren. Um seine Geschicht zu unterstützen, band er sich blutige Bandagen um den Stumpf.

Doch in Wahrheit ist der Junge ein Minenopfer und verlor dort sein Bein. Wegen dieser Geschichte durfte der Junge in Pakistan einreisen. Er ist einer der wenigen, die es schaffen.


WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Flüchtling, Panik
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg: Sicherheitsdienst und Polizei verprügelt
Berliner Attentäter soll Konkate zu Abou-Chaker-Clan-Mitglied gehabt haben
US-Präsident Donald Trump von Amerikanerin wegen sexueller Belästigung verklagt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
Ex-"Pussycat Dolls"-Sängerin Kaya Jones sagt, Band war ein "Prostitutionsring"
Bayer aus Schwaben gewinnt 3,2 Mio. Euro Lotto-Jackpot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?