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Panik: Flüchtlinge müssen lügen um nach Pakistan zu entkommen

Die afghanische Grenze zu Pakistan ist seit einiger Zeit geschlossen. Die afghanischen Flüchtlinge stehen vor den Grenzen, um dem Krieg zu entkommen. In ihrer Angst und Panik lügen die Menschen den Grenzposten Lebensgeschichten vor, um zu entkommen.

So hat ein 16-jähriger Junge, der nur noch ein Bein hat, einem Grenzposten erzählt, er habe das Bein bei einem Angriff der Amerikaner verloren. Um seine Geschicht zu unterstützen, band er sich blutige Bandagen um den Stumpf.

Doch in Wahrheit ist der Junge ein Minenopfer und verlor dort sein Bein. Wegen dieser Geschichte durfte der Junge in Pakistan einreisen. Er ist einer der wenigen, die es schaffen.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Flüchtling, Panik
Quelle: de.news.yahoo.com

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