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Streit mit den Versicherungen um das WTC geht weiter

Larry Silverstein, erst im Juli Generalpächter des World Trade Centers geworden, möchte von den Versicherungen ganz gerne 7,2 Milliarden Dollar haben. Er vertritt die Ansicht, dass die Angriffe separate Geschehen waren und getrennt abzurechnen seien.

Die betroffenen Versicherungen sehen das anders und betrachten den Terroranschlag als ein einziges Ereignis. So etwas sei in der Branche üblich. Die Versicherungen liefen über 1,5 Mrd. Dollar je Schadensfall.

Für Silverstein ist das WTC ohnehin kein gutes Geschäft mehr. Er muß nun zunächst die Klagen der Opfer fürchten. Außerdem hatte er einen 99-Jahre-Vertrag unterschrieben, muß noch 3,2 Mrd. Dollar Pacht abdrücken und auch den Neubau des WTC zahlen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, Versicherung
Quelle: www.welt.de

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