10.10.01 17:55 Uhr
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"Trinkfeindliche Kultur" für Wasser in Deutschland

Laut Wissenschaftlern ist eine 'trinkfeindliche Kultur' ausschlaggebend dafür, dass in Deutschland, im Gegensatz zu anderen Ländern, zu wenig Wasser getrunken wird.
Dies führt zu einem allgemeinen Wassermangel bei den Bewohnern.

Schon lange sind die positiven Wirkungen von Wasser auf den Körper bestätigt. Friedrich Manz, Leiter des Forschungsinstituts für Kinderernährung, weist auf die negativen Auswirkungen hin, die eine zu geringe Aufnahme von Wasser mit sich bringen.

So können z.B. Nierensteine enstehen. Auch wird untersucht, ob das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken, mit der Wassermenge zusammenhängt, die man täglich zu sich nimmt. 1,5 Liter Wasser sollten täglich als Minimum auf dem Speiseplan stehen.