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19 Touristen durch Hurrican Iris getötet

Ein zwölf meter langes Tauchboot mit Touristen an Bord wurde von dem Hurrican Iris Zentralamerikanischen Belize versenkt. Nach offiziellen Angaben und Augenzeugenberichten starben 17 Amerikaner und zwei Einwohner.

Der Hurrican erreichte in Belize Windgeschwindigkeiten bis zu 240 Stundenkilometer. Es war der stärkste Sturm seit 40 Jahre für das Zentralamerikanische Land. Ein Augenzeuge berichtet, dass der Sturm überraschend schnell kam.

Die Touristen wurden offensichtlich vollkommen überrascht. Das Boot sank in weniger als einer Minute. Iris ist inzwischen zu einem Tropensturm abgeschwächt.


WebReporter: slack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tourist
Quelle: uk.news.yahoo.com


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