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Landesbank wäscht Drogengeld

Drei Mitarbeiter der bayrischen Landesbank müssen sich in den nächsten Wochen vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, fahrlässig gehandelt zu haben und so Geldwäsche in Millionenhöhe ermöglicht zu haben.

Eine kleine bayrische Wechselstube, deren Besitzer bereits wegen Geldwäsche verurteilt wurde, hatte im Laufe eines Jahres italienische Lire und spanische Peseten im Gesamtwert von 30 Millionen Mark bei der Landesbank gewechselt.

Bei solchen Summen hätten die Bänker eigentlich misstrauisch werden müssen, aber sie wechselten das Geld, welches mindestens zur Hälfte aus Drogengeschäften stammt, anstandslos. Bestechungsgeld erhielten sie dafür allerdings nicht.


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WebReporter: guerillia
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Droge, Landesbank
Quelle: www.spiegel.de

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