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Trotz Krieg: Militärs verzichten auf Verschlechterung des GPS

Obwohl die Militäraktion gegen Afghanistan auf Hochtouren läuft ist die Genauigkeit des Satelliten-Ortungssystems GPS unbeeinträchtigt.
Früher wurde die Ortung künstlich verschlechtert, um dem Gegner die Nutzung des GPS unmöglich zu machen.

Seit Mai 2000 jedoch wurde die Signalstreuung abgeschaltet und soll auch deaktiviert bleiben. Lediglich regional wird das GPS zeitweise für die zivilen Nutzer gesperrt, wie z.B. während der NATO-Angriff auf Serbien in Italien.

Bei eingeschalteter Unschärfe liegt die Genauigkeit der Ortung statt bei ca. 4 Metern nur bei etwa 100 Metern. Deshalb müsse sich aber auch noch niemand Sorgen machen, für Segler reichen 100 Meter und Auto-Navigationen glichen die Daten mit Karten ab


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WebReporter: Nooky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Krieg, Militär, GPS, Verschlechterung
Quelle: www.internetworld.de

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