09.10.01 14:59 Uhr
 63
 

Trotz Krieg: Militärs verzichten auf Verschlechterung des GPS

Obwohl die Militäraktion gegen Afghanistan auf Hochtouren läuft ist die Genauigkeit des Satelliten-Ortungssystems GPS unbeeinträchtigt.
Früher wurde die Ortung künstlich verschlechtert, um dem Gegner die Nutzung des GPS unmöglich zu machen.

Seit Mai 2000 jedoch wurde die Signalstreuung abgeschaltet und soll auch deaktiviert bleiben. Lediglich regional wird das GPS zeitweise für die zivilen Nutzer gesperrt, wie z.B. während der NATO-Angriff auf Serbien in Italien.

Bei eingeschalteter Unschärfe liegt die Genauigkeit der Ortung statt bei ca. 4 Metern nur bei etwa 100 Metern. Deshalb müsse sich aber auch noch niemand Sorgen machen, für Segler reichen 100 Meter und Auto-Navigationen glichen die Daten mit Karten ab


WebReporter: Nooky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Krieg, Militär, GPS, Verschlechterung
Quelle: www.internetworld.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Android-Geräte verraten Google Standort, auch wenn Funktion abgeschaltet wurde
Massenmord in US-Kirche: Apple soll iPhone von Amokläufer entsperren
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Fuel Dumping" - Boing 747 lässt 50 Tonnen Kerosin über Rheinland-Pfalz rieseln
Österreich: Asylbewerber - "Bin hingegangen, um Mädchen zu vergewaltigen"
Google reduziert zum Black Friday & Cyber Monday viele Angebote im App-Store


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?