09.10.01 14:35 Uhr
 519
 

Depressionen lassen das Gehirn schrumpfen

Depressionen lassen die als Hippocampus bezeichnete Hirnregion, die am Lernen und der Gedächnisleistung beteiligt ist, schrumpfen. Die mit bis zu 20 Prozent Verringerung beobachteten Effekte sind nach neuesten Erkenntnissen reversibel.

Die orale Gabe von Tianeptinen hatte in einer Studie belegt, dass der Zustand des Gehirns wieder hergestellt werden kann.
Man vermass zum Abschluss der Studie die Hirne und kam auf normale Volumina.

Antidepressiva könnten uns die 'normale' Hirnleistung erhalten sagen die Forscher, es ist aber noch eineiges an Untersuchungen nötig, um Klarheit zu erlangen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Depression
Quelle: www.planetsave.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?