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Depressionen lassen das Gehirn schrumpfen

Depressionen lassen die als Hippocampus bezeichnete Hirnregion, die am Lernen und der Gedächnisleistung beteiligt ist, schrumpfen. Die mit bis zu 20 Prozent Verringerung beobachteten Effekte sind nach neuesten Erkenntnissen reversibel.

Die orale Gabe von Tianeptinen hatte in einer Studie belegt, dass der Zustand des Gehirns wieder hergestellt werden kann.
Man vermass zum Abschluss der Studie die Hirne und kam auf normale Volumina.

Antidepressiva könnten uns die 'normale' Hirnleistung erhalten sagen die Forscher, es ist aber noch eineiges an Untersuchungen nötig, um Klarheit zu erlangen.


WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Depression
Quelle: www.planetsave.com

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