09.10.01 14:09 Uhr
 68
 

Nobelpreisträger zu sein, ist ganz schön nervig und stört die Arbeit

Der in den Niederlanden geborene Paul J. Crutzen hatte 1995 den Nobelpreis für Chemie dafür bekommen, weil er die Entstehung des Ozonlochs erforscht hatte. Allerdings hatte er seine Entdeckungen schon mehr als 20 Jahre vorher gemacht.

Er selber hält seine Forschungen über den sogenannten 'nuklearen Winter', der durch einen Atomkrieg ausgelöst werden könnte, für wesentlich wichtiger.

Für ihn hatte der Nobelpreis nicht nur Vorteile, das Theater drumherum ist ziemlich stressig.

Zwischen Oktober und Dezember, also der Zeit zwischen Bekanntgabe der Preisträger und der Preisverleihung, ist es besonders hart und nichts für Leute mit einer schwachen Konstitution. Vorträge und Feste stehlen viel Zeit für neue Forschungsarbeiten.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arbeit, sexy, Nobelpreis, Nobel, Nobelpreisträger
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

B.o.B. glaubt immer noch die Erde sei flach - und will es beweisen
flumpool kündigen neue Single an
Microsoft-Gründer Bill Gates jetzt mit Android-Smartphone unterwegs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?