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Der G-Punkt: Bei Toten nicht nachweisbar

Ernst Gräfenberg entdeckte im Jahre 1950 den nach ihm benannten
G-Punkt, um den sich noch heute Gerüchte und Mythen ranken.
Bisher konnte nie genau festgestellt werden, wo dieser Punkt bei der Frau im Verborgenen liegt.

Eine Umfrage unter 400 Frauen in Kanada sollte dann Licht ins Dunkel bringen.

Hierbei kam heraus, daß der G-Punkt eine schwammartige, bohnenförmige Ausstülpung ist, die bei Toten nicht nachweisbar und von Gynäkologen nicht zu finden ist.

Voraussetzung für einen 'sichtbaren' G-Punkt ist eine erregte Frau.
Doch auch hier sind die Chancen wieder begrenzt, da nur 66 Prozent der befragten Frauen angaben, einen G-Punkt zu besitzen.


WebReporter: ODY
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Punkt
Quelle: www.rtl.de

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