08.10.01 20:50 Uhr
 226
 

Der G-Punkt: Bei Toten nicht nachweisbar

Ernst Gräfenberg entdeckte im Jahre 1950 den nach ihm benannten
G-Punkt, um den sich noch heute Gerüchte und Mythen ranken.
Bisher konnte nie genau festgestellt werden, wo dieser Punkt bei der Frau im Verborgenen liegt.

Eine Umfrage unter 400 Frauen in Kanada sollte dann Licht ins Dunkel bringen.

Hierbei kam heraus, daß der G-Punkt eine schwammartige, bohnenförmige Ausstülpung ist, die bei Toten nicht nachweisbar und von Gynäkologen nicht zu finden ist.

Voraussetzung für einen 'sichtbaren' G-Punkt ist eine erregte Frau.
Doch auch hier sind die Chancen wieder begrenzt, da nur 66 Prozent der befragten Frauen angaben, einen G-Punkt zu besitzen.


WebReporter: ODY
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Punkt
Quelle: www.rtl.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund
München: Wohl weltweit erste Waschbärin erhält Herzschrittmacher
Uno-Weltklimakonferenz: USA konstruktiv - Deutschland und Türkei blamiert



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut
Vor 25 Jahren wurde Antifa-Aktivist Silvio Meier von einem Neonazi ermordet
Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?