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Schüler verzockt 155.000 Mark an der Börse: Bank muss zahlen

Die Sparkasse muss einem 20jährigen Schüler 95.000 Mark Schadenersatz zahlen, weil sie es zuließen, dass dieser auf Darlehensbasis hochspekulative Optionsscheine kaufte. Der Schaden des Schülers beläuft sich auf 155.000 Mark.

Die Höxter Sparkasse hat laut dem Anwalt des Gymnasiasten nicht genug Aufklärungsarbeit geleistet und ihn mit spanischen Optionen spekulieren lassen.

Hinzu kommt noch, dass sie die vom Gesetz her vorgeschriebene Börsenterminfähigkeit äußerst spät unterschreiben ließ.


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WebReporter: wilddigger
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Schüler, Börse
Quelle: www.ftdlatestnews.de

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