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Berliner Landgericht verbietet NPD-Spot

Das Berliner Landgericht hat entschieden: Der Sender Freies Berlin (SFB) hat sich rechtens geweigert, einen Werbespot der NPD auszustrahlen. Das Landgericht sah den "Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt.

Im Werbespot wurden friedliche Homosexuelle mit randalierenden Demonstranten in einen Topf geworfen, so das Urteil des Gerichts. Der SFB hatte sich auch aus geweigert, da im Spot mittels einer Animation der Berliner Fernsehturm brennend zu sehen war.

Eine Reaktion der NPD ist bislang nicht bekannt.


WebReporter: surfinform
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, NPD, Landgericht, Spot
Quelle: www.kress.de

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