06.10.01 11:20 Uhr
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Großrechner aus Büro - PCs entwickelt

Im französischen Grenoble haben das Forschungszentrum Inria und der amerikanische Computerhersteller Hewlett Packard in Gemeinschaftsarbeit einen Supercomputer (Cluster) aus handelsüblichen Büro-PCs entwickelt.

Im Prinzip lässt sich dieser Großrechner von jedem nachbauen, denn er besteht aus Büro - PCs, die frei im Handel zu erwerben sind. Das System schaffte auf Anhieb den 385en Platz in der Weltrangliste der schnellsten Großrechenanlagen.

Das System besteht aus 225 Computern mit 733MHz Pentium III Prozessor, 256MB Arbeitsspeicher und 15GByte Festplatte, als Betriebssystem wurde Linux V.7 von Mandrake verwendet. Angeschlossen wurden die Rechner über Ethernet - Verbindungen.


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WebReporter: Artaxx
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Büro
Quelle: wiwo.de

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