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Retinascans als Fenster für die Schlaganfallprovilaxe

Wissenschaftler stellten in einer drei jährigen Studie bei 10.358 Personen fest, dass Testpersonen mit verengten kleineren Blutgefäßen in der Netzhaut ein zweimal so hohes Schlaganfallrisiko haben. Dies wurde mittels Retinascans festgestellt.

Durch das Miteinbeziehen verschiedener anderen Auslösefaktoren wie Diabetis, reifes Alter und Bluthochdruck für die Gefäßverengungen, konnte die Fehlerwahrscheinlichkeit der Resultate stark reduziert werden.

Die Forscher sehen in dieser Methode eine kostengünstige Alternative zu den heutigen Preindikatorverfaren. Allerdings muss für die Aufnahme ein Facharzt konsultiert werden, da dem Hausärzten nicht die notwendigen Geräte zur Verfügung stehen.


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WebReporter: edage
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schlag, Fenster, Schlaganfall
Quelle: www.newscientist.com

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