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Bankraub-Polizist: Er beging die Tat wegen Verluste mit T-Aktien

Wie schon in SN berichtet wurde, war es ein Polizist, der in Köln zwei Banken und ein Lebensmittelgeschäft überfallen hatte. Der Polizeikommissar hatte sich nach einigen Wochen selbst gestellt und ein Geständnis abgelegt.

Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass der Polizist die Straftaten wegen Spielschulden und Verlusten aus Aktiengeschäften begangen hatte.

Er hatte vor zwei Jahren Aktien der Telekom im Wert von 20 000 Mark gekauft. Da die T-Aktie jedoch große Verluste machte, geriet der Mann in starke Zahlungsschwierigkeiten und wußte keinen anderen Ausweg mehr.


WebReporter: swaggy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aktie, Polizist, Verlust, Tat, Bankraub
Quelle: www.express.de

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