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Straßenstrich in Köln: Die Steuerzahler finanzieren es

In Köln wurden acht Garagen aufgestellt, die für Prostituierte und Freier ein Treffpunkt sind. Es ist für schnellen Sex gedacht. Das Gelände ist abgesperrt, damit nicht jeder hin kann.

Die Polizei bewacht die ganze Sache. Die Steuerzahler finanzieren das. Es kostet rund 830 000 DM.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Köln, Steuer, Straße, Steuerzahler, Straßenstrich
Quelle: www.bild.de

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