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Genetische Besonderheit fördert Selbstmord

Bei Untersuchungen eines Wissenschaftlers aus München wurde festgestellt, dass Selbstmörder ein Gen in doppelter oder sogar dreifacher Ausführung in sich tragen.

Dagegen kommt das Gen bei normalen Menschen nur in einmaliger Ausführung vor. Wenn dieses Gen nur einmal in doppelter Ausführung vorkommt, ist das Suizid-Risiko bereits beträchtlich grösser.

Durch dieses Gen wird der wichtige Botenstoff Serotonin beeinträchtigt. Die Wirkung von Serotonin, das den Geist beruhigt, wird gehemmt und dadurch Gewalt gegen sich selbst gefördert.


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WebReporter: ka789
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Selbstmord
Quelle: www.lifescience.de

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