04.10.01 09:52 Uhr
 11
 

Terrorismus-Bekämpfung per Rasterfahndung: Wenn dann in der ganzen EU

Der Präsident der europäischen Polizeigewerkschaft wies nun darauf hin, dass eine Rasterfahndung nach islamistischen Terroristen sich nur dann lohnen würde, wenn die ganze EU daran beteiligt wäre. Sonst würde sich wahrscheinlich kein großer Erfolg zeigen.

Polizeipräsident Lutz bemängelt die Zusammenarbeit der EU-Länder mit Europol, welche ohne die Datenlieferungen der Länder keine Chance haben, gegen den Terrorismus vorgehen zu können. Auch die USA kommt in dem Punkt bei Lutz nicht gut weg.

Er kritisiert, dass die USA in diesem Fall mit der EU kooperieren muss und sich nicht auf Daten verlassen darf, die nur Verdacht sind, keine eindeutigen Beweise liefern. Auch dass die USA die Daten wirtschaftlich nutzen will, sieht Lutz eher negativ.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: CrazyChick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Terror, Terrorismus, Bekämpfung, Raster
Quelle: seite1.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuss: Euro-Münze mit eingestanzten Nazi-Symbolen entdeckt
Italien: Flüchtlinge helfen bei Suche nach Überlebenden in Hotel nach Lawine
Cem Özdemir wird ultranationalistischen türkischstämmigen Taxifahrern bedroht



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD-Vorsitz stimmt gegen Rausschmiss des umstrittenen Björn Höcke
Evian-Wasser zur "Mogelpackung des Jahres" gewählt
Ex-Liebhaber von George Michael: "Er war beim Sex immer auf Drogen"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?