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Greyhound unterbricht Betrieb nach Anschlag

Die Bus-Gesellschaft Greyhound Lines, eine Tochtergesellschaft der Laidlaw Inc., hat heute den Betrieb aller Linien in den Vereinigten Staaten kurzfristig eingestellt.

Anlass ist ein Anschlag auf einen Bus, bei welchem mehrere Menschen ums Leben kamen. Demnach hat ein Passagier während einer Fahrt den Busfahrer getötet und für einen Unfall gesorgt. Da noch nicht sicher ist, ob es sich um einen Einzelfall oder ein geplantes Attentat handelt, hat sich das Unternehmen entschlossen, den Betrieb vorerst einzustellen.

Die Aktie von Laidlaw verliert derzeit an der Börse Toronto mehr als 16 Prozent.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Anschlag, Betrieb
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