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Ermittlungsbeamten gestehen im Fall Dennis Fehler ein

Die Polizei räumte Versäumnisse in der Ermittlung ein. Man habe den Tatort nicht nach Spuren abgesucht. Die Heimleitung ist über die Ermittlungen nicht informiert worden. Eine Radiostation hatte den Beamten schlampiges Arbeiten vorgeworfen.

Dennis war Anfang September verschwunden und erstickt nach 14 Tagen gefunden worden. Bereits 1999 hat es einen Verdacht wegen sexuellem Missbrauch gegeben, es ging auch um Personen, die mit der Heimleitung zu tun hatten, daher wurde nicht informiert.

Der Verdacht gegen einen Mann hatte sich nicht bestätigt. Mittlerweile wird mit weiteren Flugblattaktionen nach Hinweisen gesucht. Ein Hinweis habe mit einem Heim in Zeven zu tun, dort soll es 1992 fünf Fälle von Missbrauch gegeben haben.


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WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Fehler, Ermittlung
Quelle: www.berlinonline.de

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