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Auch die Stasi schändete die Leichen von jüdischen KZ-Opfern

Der Historiker Andreas Weigelt deckte durch seine Recherchen über NS-Verbrechen im ehemaligen KZ-Außenlager Jamlitz eine unfassbare Sache auf. Demnach ließ die Stasi zu Zeiten der ehemaligen DDR ein Massengrab jüdischer KZ-Opfer öffnen.

Bei der Öffnung des Massengrabes schändete man 577 Skelette. Den sterblichen Überresten wurden insgesamt 1080 Gramm Zahngold und Zahnprothesen entnommen. Das gestohlene Gold verarbeitete die Stasi weiter.

Als grösste Lüge entpuppt sich jetzt auch das Mahnmal für die KZ-Opfer welches die Stasi 1973 auf dem Friedhof von Jamlitz erbaut hatte.


WebReporter: swaggy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Leiche, Jude, Stasi, KZ
Quelle: www.bild.de

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